Private Krankenkasse
3. Juni 2011 – 00:38Die beste private Krankenkasse ist gefragt wie nie zuvor. Wieso wechseln soviele Freelancer, Freiberufler und Selbständige in die PKV? Gerade junge Unternehmer und Selbständige wechseln gerne nach der Ausbildung oder nach Aufgabe der Angestelltentätigkeit in die private Krankenversicherung, denn die Beiträge sind hier für junge gesunde Menschen sehr niedrig. Schon unter 100 Euro monatlich bekommt man eine Privatversicherung. Wenn man dazu ein hohes Einkommen hat, lohnt es sich gleich doppelt. In der PKV hängen die Beiträge nicht vom Einkommen ab.
Wäre ein Gutverdiener in der gesetzlichen Krankenkasse, dann müsste er 100 Prozent bezahlen und hätte als Selbständiger keinen Arbeitgeberanteil. Würde man Brutto 4.000 Euro verdienen, so müsste man in der gesetzlichen Krankenkasse ca. 600 Euro bezahlen. Man hat keinen Arbeitgeber und auch keinen Dienstherren, drum muss man die gesamte Summe aufbringen. Gerade der junge Gutverdiener fragt sich natürlich hier: Warum soll ich das bezahlen wenn ich mich für 100 Euro monatlich im Basistarif privat versichern kann?
Woran erkennt man eine gute Krankenkasse?
Viele private Krankenkassen werben mit guten Testergebnissen bei Stiftung Warentest oder Finanztest. Als Verbraucher sollte man genau hierauf achten. Natürlich gibt es auch weitere Zeitschriften, die solche Tests durchführen. Als Beispiel kann man z.B. Capital oder Focus nennen. Natürlich kann man sich auch auf Erfahrungsberichte anderer Privat Versicherter verlassen. Hier gibt es z.B. Erfahrungsportale wie dooyoo.de oder ciao.com